Digitalisierungsprojekt wird geplant
Die Abhängikgeiten sind komplex, viele wollen mitreden und das alles während die Prozesse laufen.
Gutachten
Die Digitalisierung der adminstrativen Prozesse erfolgt schrittweise in der Regel in Projekten mit klaren Zielen. Der Erfolg hängt vom Vorgehen Einbindung von Stakeholdern, Kommunikation und Ermöglichung der Veränderung ab. Die Zusammenarbeit ist dabei immer von den lokalen Gegebenheiten abhängig und muss abhängig von Organisgrammen, Zuständigkeite und nicht zuletzt handelnden Personen justiert werden. Das gilt sowohl für die Zusammenarbeit innerhalb einer Hochschule, als auch über mehrere Hochschulen hinweg. Die Digitalisierung hält sich nicht an die bestehenden Strukturen. Das ist eine Herausforderung und eine Chance.
Ich unterstütze Verantwortliche und Geldgeber dabei, Tragfähigkeit der Projektvorhaben und Formen der Zusammenarbeit zu prüfen und anzupassen. In meinem beruflichen Leben habe ich bereits viele Projekte und Zusammenarbeitsformen aus nächster Nähe erlebt und begleitet.
Jede Herausforderung birgt eine Chance. Objektive Bewertung schafft Basis für Dialog und Konsens.
Die Abhängikgeiten sind komplex, viele wollen mitreden und das alles während die Prozesse laufen.
Abstimmungen ziehen sich, Entscheidungen werden vertagt, die Verantwortung liegt „irgendwo zwischen den Bereichen".
"Wir machen das auch gerade", an mehreren Stellen wird an demselben Problem gearbeitet. Kann das nicht zusammen schneller klappen?
Der Geldgeber möchte zweifelt an der Ausgestaltung des Projekts oder der Zusammenarbeit. Geht das wirklich nicht schneller / günstiger / zentralisierter?
Das Projekt braucht Entscheidungen und Kapazitäten. Die täglichen Aufgaben haben eigene Prioritäten. Beide Logiken sind berechtigt und geraten deswegen in Konflikt.
Vor allem Fachkräftemangel und sinkende Budgets erfordern legen eine Zusammenarbeit nahe. Jede Zusammenarbeit bringt Abstimmungsaufwand mit sich. Lohnt sich die Zusammenarbeit in unserem Fall?
Nicht alles was mit einer Tabelle funktioniert braucht eine Anwendung mit durchgehend digitalen Prozessen. Nicht jede Zusammenarbeit spart Arbeit.
Das Optimum liegt zwischen den beiden Polen der totalen Verweigerung der Digitalisierung oder der Zusammenarbeit und der totalen Hingabe - alles nur noch in digitalen Prozessen oder zentral für ein Bundesland umgesetzt. Das richtige Maß ist entscheidend und lässt sich nicht ohne genauen Blick auf die Prozess, Strukturen und Stakeholder bestimmen.
Je nach Situation, einzeln oder kombiniert.
Erst verstehen, dann gestalten.
Kurzes Kennenlernen: Wir klären, worum es geht und ob eine Zusammenarbeit passt. Kostenlos, etwa 20 Minuten.
Bei Bedarf kurze Vorgespräche mit Beteiligten, damit alle Perspektiven sichtbar werden.
Wir wählen was benötigt wird: Durchsicht der Dokumente mit einer schriftlichen Rückmeldung oder Klärung in einem Workshop.
Erfahrung
In fast 10 Jahren der Arbeit als Koordinatorin der Zusammenarbeit der Universitäten in Baden-Württemberg in Themen der Digitalisierung der administrativen Prozesse habe ich viele insbesondere hochschulübergreifende Projekte aus nächster Nähe erlebt und kenne die Chancen der Zusammenarbeit, genauso wie ihre Kosten.
Nein. Es geht um Entwicklungsmöglichkeiten der Prozesse und der Formen der Zusammenarbeit, also um Erwartungen, Rollen und Kommunikation, nicht um Systemdetails. Mein Hintergrund als Wirtschaftsinformatikerin reicht, um technischen Argumenten folgen zu können.
Ja, gerade laufende Projekte, bei denen der "Wind in den Segeln" fehlt, profitieren von einer strukturierten Retrospektive und neu vereinbarten Erwartungen und Entscheidungswegen.
Ja. Oft ist ein moderierter Klärungsworkshop ein guter Start. Ob weitere Schritte sinnvoll sind, zeigt sich danach.
Ja, das ist oft eine wirksame Kombination: Workshop für das gemeinsame Vorhaben, vertrauliches Coaching für die Personen mit zentralen Rollen für das Vorhaben.
Für Hochschulen und Universitäten, Hochschulrechenzentren und Hochschulverwaltungen.
„Liebe Frau Bohr, ganz herzlichen Dank für den Entwurf Ihrer Stellungnahme und den damit verknüpften Fragen und Anregungen! [...] Ich bin übrigens immer wieder erstaunt, wie es Ihnen gelingt, ohne vertieften Einblick in unsere Strukturen die Sachlage so exakt zu erfassen, ich bin wirklich beeindruckt.[...]“
Lassen Sie uns betrachten, was Ihr Ziel ist und wie der Weg dahin optimal gestaltet werden kann.